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Die GALERIE

Seit 2006 fusionierte die Kunstschmiede Berndt Schweizer mit der Mosaikkünstlerin Irene Magdalena Orecher. Die daraufhin neue errichtete Galerie über der Werkstatt mit ca. 200 m² bietet auch Gastkünstlern ein Plattform. Frau Orecher zeigt Malerei, Skulpturen und Mosaik. Die vierteljährlichen Ausstellungen sind durch Corona leider ins Stocken geraten und wir hoffen, bald wieder Gastkünstler und neueste Arbeiten zeigen zu können. In den Ausstellungsgärten sind weiter Kunstobjekte zu sehen. Besucher sind jederzeit willkommen.

Blick in die GALERIE

Flötenspielerin von Gastaussteller R. Aghayev

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POLARITÄT

Aus Corten-Stahl ist dieses temporäre Kunstwerk zur Landesgartenschau Memmingen entstanden. Es steht jetzt im Kurpark in Oberammergau

Preis: VB

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WEHMUT

Aus Bronze geschmiedet ist diese Skulptur. Es windet sich aus der Vergangenheit (Vor-Coronazeit)  bis zum Jetzt mit der Präsents des Gesichts.

Preis:  652 € inkl. 7 % USt.

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Jahreszeiten-Münzenbaum
Geldbaum

Hier sehen Sie einen "Jahreszeitenbaum" (alle Blätter sind auf den Betrachter mit der Schmalseite ausgerichtet, so wirkt der Baum wie im Winterkleid, von der Seite sieht man auf die Breitseite der Blätter, so wirkt er belaubt wie im Sommer). Gefertigt ist er aus geschmiedeter Bronze mit 1200 internationalen Münzen aus 84 Ländern.

Preis:  26.000 € inkl. 7 % USt.

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METALLBÄUME
"Jahreszeiten" Edelstahlbaum

Beschreibung:

Alle Edelstahlblätter sind mit der Schmalseite auf den Betrachter ausgerichtet, so wirkt der Baum kahl im Winterkleid.
90 ° von der anderen Seite, sieht man auf die Breitseite der Blätter und der Baum blüht im Sommerkleid.
Wie hier zu sehen, kann er mit Lichterketten illuminiert werden.

Material: komplett aus Edelstahl
Maße: B = 100 cm,  T = 100 cm,  H = 200 cm

Preis: 18.000 € inkl. 7 % USt.

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Libellen

Libellen im Hochzeitsflug bilden eine Herzform die mich zu diesen Kleinkunstwerken animiert hat. Handgeschmiedet aus Bronze, Stahl oder Titan in unterschiedlichen Größen ein ideales Hochzeitsgeschenk.

Preis: 320 € inkl. 7 % USt. (Hauptbild)

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BELLADONNA

“Belladonna” 

Atropa belladonna – die Tollkirsche, eine der giftigsten Pflanzen Mitteleuropas, wird seit der Antike medizinisch genutzt. Atropa (atropos=unvermeidlich, aus der griech. Mythologie) und der Pupillen erweiternde Beerenwirkstoff Hyoscyamin prägten im Italien der Renaissance ihren Namen : "bella donna" (ital. “schöne Frau”). Halb Pflanze, halb Frau ist die Skulptur ein Symbol für Dualität, Spannung und Schönheit alles Lebendigen. 

Diese 2 Meter hohe Skulptur ist die Arbeit von über 2500 Stunden und das Mosaik besteht vorwiegend aus Muranoglas.

Die Dramaturgie der Aussage wurde von der Künstlerin Irene Magdalena Orecher bis ins Detail farbsymbolisch umgesetzt:

Von ruhigem Blau-Grün über ominöses Violett zu lebendigem Rot und strahlend hellem Gelb. 
Glänzende Edelstahlkanten unterstreichen die Wirkung der Skulptur und verbinden eine antike Kunstform mit modernem Material. Die Metallarbeiten entstanden zusammen mit dem Metallbaumeister und Diplomdesigner Berndt Schweizer.

Preis: 180.000 €  inkl. 7 % USt.

 

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BRANDUNG
Gestalt, Mosaiklegetechnik und Farbgebung zeigen das Spektrum der Aussagemöglichkeiten – vom sanften Streicheln einer Welle bis hin zum bedrohlichen Donnern und Zischen einer gefährlichen Brandung. Die glänzenden Zähne aus poliertem Edelstahl verstärken den Eindruck eines Schlundes. Die Skulptur ist ein Symbol für Polarität und Spannung alles lebendigen Miteinanders. 
Alle Stahl- und Edelstahlarbeiten sind von Kunstschmiedemeister und Diplom Designer Berndt Schweizer ausgeführt worden. Alle weiteren Arbeiten mit Zement, Mosaik aus Murano-, Tiffany u.a. Glas, Keramik von der bekannten Mosaikkünstlerin Irene Magdalena Orecher, der Lebensgefährtin von B. Schweizer. 
Länge: 300 cm, Gesamthöhe: 155 cm, Breite ohne Sockel: 111 cm, Untergestell mit Schwerlastrollen: Höhe 68,5 cm, Gewicht ca. 1200 kg
Aufgrund der unterschiedlichen Dehnungsfaktoren von Edelstahl und Zement bei extremer Kälte oder Hitze ist das Werk für den Innenraum konzipiert. Die Skulptur steht auf einem Beton-Stahlgestell und kann mit einem großen Stapler bewegt werden (unter der Skulptur sind 2 große Einschübe für die Staplergabeln). Wie man auf einigen Bildern sieht, kann die Skulptur bis zum endgültigen Standplatz, mit 4 montierten Schwerlastrollen von Hand geschoben werden. Es obliegt dem Interessenten den Umbau für die Skulptur mit Marmor o.ä. seinem Umfeld anzupassen.

Preis: VB

Auf der Kunstmesse in Salzburg hat sich das Fernsehen (ORF) auf dieses ungewöhnliche Werk gestürzt. Frau Irene M. Orecher steht Rede und Antwort.

Dieses Kunstwerk zog viele Besucher an. Die Bewunderung und die Komplimente würdigten dieses grandiose gemeinsame Werk .

Wie ein Rachen mit Zähnen wirkt die Welle von dieser Perspektive.  
Die Rückenseite zeigt das tiefblaue aufsteigende Meer das - sich treiben auf dem Wasser einlädt- und spannungs-reich in die Gischt über geht.

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Skulpturenbäume aus Messing
Kunst am Bau war verlangt für das neu errichtete Einkaufszentrum "Fort Malakoffpark" in Mainz. Da ein südlicher Flair verlangt wurde, sind diese stilisierten Zypressen und Buchsbäume zur Ausführung gekommen. Auch die Sitzbänke aus Stahl und Naturstein sind in der Kunstschmiede Berndt Schweizer in Peißenberg entstanden. Die Behälter sind wegen Vandalismusgefahr mit Beton verfüllt und wiegen knapp eine Tonne. Das Fußteil ist so geformt, dass man leicht mit einem Hubwagen die Behälter bewegen kann.

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Alte Kette vom Isarwehr

Es ist ein Symbol für die Urgewalt des Wassers hat Gewicht und Charakter: Stolze zwei Tonnen wiegt die alte massive Wehrkette aus dem Isarkraftwerk. Eine perfekte Symbiose aus künstlerischer Kreativität und technischem Fortschritt. Nach 30 Jahren musste die alte Wehrkette am Isarkraftwerk ersetzt werden. Ein Lindwurm aus Metall und eine verlässliche „Mitarbeiterin“, die das Wasser gebändigt und das Wehr bei hohem Pegelstand geöffnet hat. „Irgendwie fühlte es sich falsch an, die Kette einfach zum Altmetall zu geben“, erzählt der Geschäftsführer Walter Huber, der daraufhin einen Aufruf über den Kunstverein Tölzerland e.V. startete.